Neue Projekte: Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg nimmt Sehenswürdigkeiten und Streuobstbestände in den Fokus

Neue Projekte: Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg nimmt Sehenswürdigkeiten und Streuobstbestände in den Fokus

Das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) – ein 200-seitiger Leitfaden für gemeinsame Projekte – ist ein Ergebnis lebhafter interkommunaler Zusammenarbeit. Aus dem ILEK wurde in den letzten beiden Jahren schon einiges angestoßen: Der Tag der Hofläden, die Lieferung von Dienst-Pedelecs für die Verwaltung, eine gemeinsame Postkarte und der Auftakt für ein Kernwegenetzkonzept im Landkreis Fürth waren die großen Themen der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg. Die nächsten Projekte drehen sich um kulturelle Highlights und das Thema Streuobst.

Die „Sterne der Allianz“ entdecken

Mit der Maßnahme „Sterne der Allianz“ möchte die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg die touristischen Angebote, wie zum Beispiel die Brauerei in Ammerndorf, die Cadolzburg, das Naturfreibad in Großhabersdorf, den Hainberg in Oberasbach, den Archäologischen Rundweg in Roßtal, das Schloss Faber-Castell in Stein und der Playmobil FunPark in Zirndorf besser vernetzen und gemeinsam vermarkten. Zum Auftakt starten die Verantwortlichen im Oktober mit einer gemeinsamen Befahrung des Allianzrundweges. Der Rad- und Fernwanderweg erstreckt sich auf einer Länge von 56 km über die Gemeinden Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein und Zirndorf im südlichen Landkreises Fürth. Die Tour verbindet viele „Sterne der Allianz“, sprich kulturelle Highlights und schöne Naturschauplätze. Ziel der Tour ist es, die Wegeführung zu optimieren, um den Besuchern möglichst viele Sehenswürdigkeiten zeigen zu können.

Projekt „Streuobst für alle“

Ins Zentrum rücken möchte die Allianz außerdem ihre Streuobstbestände. Die Bevölkerung spielt eine wichtige Rolle dabei, das besondere Kulturlandschaftselement zu pflegen und zu erhalten, denn das Motto lautet „Streuobst für alle“. Dazu möchte die Allianz zunächst die Streuobstbestände, die Akteure und Projekte in der Region kennenlernen. Eines der Anliegen ist es, interessierte Bürger und Vereine zusammenbringen, Veranstaltungen mit gemeinsamer Ernte organisieren, Schulen und KiTas einzubinden, Baumpatenschaften anbieten, bestehende Angebote der Vereine – wie Baumschnittkurse – besser zu kommunizieren und das Prinzip „Streuobst“ zu erklären. Ein erster Ansatzpunkt ist es, die Bestände zu erfassen und sich gemeinsam Gedanken zu machen, wo es Potentiale für gemeinsame Aktionen gibt.

Unter dem Motto „Wir arbeiten zusammen“ werden zukünftig Projektteams aus den Rathäusern, Behörden sowie aus Verbänden und Vereinen aller Allianz-Kommunen an der Umsetzung der Projekte zusammenarbeiten.

Urlaub im Biberttal: Hotels versenden Postkartengrüße aus der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg

Urlaub im Biberttal: Hotels versenden Postkartengrüße aus der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg

Allmählich entspannt sich die Lage um den Tourismus – die Leute können wieder verreisen und sich in deutschen Landen erholen. Zwischenzeitlich waren über zwei Monate lang die Aktivitäten des Gastgewerbes nahezu auf null heruntergefahren. Nun bringen sich die Übernachtungsbetriebe bei ihren Kunden in Erinnerung, werben für das Angebot und machen auf unseren schönen Landkreis aufmerksam. In einer gemeinsamen Aktion mit der Kommunalen Allianz „Biberttal-Dillenberg“ schreiben die Hotels Stammkunden oder Kunden an, die Buchungen storniert hatten und senden Grüße aus der Region.

Kostenlose Verteilung der Allianzpostkarte an Hotels

Denn gemeinsam lässt sich mehr erreichen. Deshalb zeigen die Allianz-Kommunen nicht nur Schulterschluss in Form eines neuen, modernen Logos, sondern auch auf ihrer gemeinsamen Postkarte. Sie zeigt die “Türme der Allianz” als Fotocollage: Die Kirchen in Großhabersdorf, Ammerndorf, Roßtal, Altoberasbach und Zirndorf sowie die Erlebnisburg in Cadolzburg und das Schloss Faber-Castell in Stein. Während der Aktion stellt die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg den Übernachtungsbetrieben der Region die Postkarte kostenlos zur Verfügung. Die Karten können bei der Kommunalen Allianz angefordert werden.

Touristen kommen nicht nur Hotels zugute

So locken wir die Menschen in unsere Region. Denn die fehlenden Besucher bekommen nicht nur die Übernachtungsbetriebe zu spüren, sondern nachgelagert auch die Gastronomie, der Einzelhandel und die Freizeiteinrichtungen. Getreu dem Motto “Warum in die Ferne schweifen?” kann die Allianz neben den auf der Postkarte platzierten Highlights mit vielfältigen Sehenswürdigkeiten und Orten zum Erkunden und Verweilen auftrumpfen. Weitere Highlights der Region sind die Brauerei in Ammerndorf, das Historische Museum in Cadolzburg, das Naturfreibad in Großhabersdorf, das Naherholungsgebiet Hainberg in Oberasbach, der Archäologische Rundweg in Roßtal, das Kristall Palm Beach in Stein und der Playmobil FunPark in Zirndorf.

Sicherlich haben die Übernachtungsbetriebe auch noch weitere Tipps für die Kunden auf Lager.

Die Postkarte gibt es auch zu kaufen. Hier finden Sie sie Verkaufsstellen!

Schreib mal wieder: Postkarte der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg ab jetzt im Handel erhältlich

Schreib mal wieder: Postkarte der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg ab jetzt im Handel erhältlich

Der Urlaub fällt dieses Jahr voraussichtlich für viele Reisebegeisterte aus. Aber warum nicht Freunden und Familie, die man lange nicht gesehen hat, Grüße aus der Heimat senden? Getreu dem Motto „Warum in die Ferne schweifen” zeigt eine Postkarte die „Türme der Allianz” als Fotocollage: Die Kirchen in Großhabersdorf, Ammerndorf, Roßtal, Altoberasbach und Zirndorf sowie die Erlebnisburg in Cadolzburg und das Schloss Faber-Castell.

Urlaub in der Heimat

Die Region kann neben den auf der Postkarte platzierten Highlights mit vielfältigen Sehenswürdigkeiten und Orten zum Erkunden und Verweilen auftrumpfen. Weitere Highlights der Region sind die Brauerei in Ammerndorf, das Historische Museum in Cadolzburg, das Naturfreibad in Großhabersdorf, die Carrera World in Oberasbach, der Archäologische Rundweg in Roßtal, das Kristall Palm Beach in Stein und der Playmobil FunPark in Zirndorf.

Zudem gibt es einige überregionale Rad- und Wanderwege wie den mittelfränkischen Jakobsweg, den Hohenzollernradweg, den Burgenstraßenradweg oder den Paneuropa-Radweg, der Paris mit Prag verbindet. Der Biberttalradweg, als Abschnitt des Paneuropa-Radweges, ist bei den Premiumradwegen des Bayernnetzes für Radler dabei. Verschiedene kleinere Radtouren sowie Rundwanderwege quer durch die Region ergänzen das überregionale Angebot. Die geschichtsträchtigen Wallenstein-Schauplätze im Naherholungsgebiet rund um den Vestner Turm und das Naturschutzgebiet am Hainberg sind eine weitere Besonderheit der Region.

Wo gibt es die Postkarte?

Die Mehrmotivpostkarte ist für einen Euro (Preisempfehlung) das Stück an sechs Verkaufsstellen in der Region Biberttal-Dillenberg erhältlich:

Neue Webseite: Internetauftritt der Kommunalen Allianz präsentiert sich mobilfähig, barrierearm und servicefreundlich

Neue Webseite: Internetauftritt der Kommunalen Allianz präsentiert sich mobilfähig, barrierearm und servicefreundlich

Die Bürgermeister der Kommunalen Allianz freuen sich, ab sofort die neue gemeinsame Webseite präsentieren zu können, die mit Smartphone-Freundlichkeit, Übersichtlichkeit und einem schicken Design punkten kann. Das Ziel hinter dem Relaunch war es, die Zusammenarbeit der sieben Kommunen für die Bürger zukünftig noch transparenter und besser verständlich zu gestalten.

Aus diesem Grund gibt die neue Webseite einen noch besseren Überblick über die Neuigkeiten, die anstehenden Veranstaltungen, die gemeinsamen Projekten und Fördermöglichkeiten. Die Informationen sind übersichtlicher strukturiert und über eine verbesserte Navigation abrufbar. Die Seite entspricht außerdem den neusten Stand der Technik, was Barrierefreiheit und Nutzerfreundlichkeit für Tablets und Smartphones angeht.

Was ist die Kommunale Allianz und das ILEK?

Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg ist ein Zusammenschluss von sieben Kommunen im südlichen Landkreis Fürth. Beteiligt sind die Märkte Ammerndorf, Cadolzburg und Roßtal, die Gemeinde Großhabersdorf sowie die drei Städte Oberasbach, Stein und Zirndorf.

Verbinden sich mehrere ländliche Gemeinden zu einer Allianz, bestehen bessere Chancen auf die Unterstützung aus Förderprogrammen des Landes, des Bundes oder der EU. Das Selbstverständnis der Kommunalen Allianz reicht aber darüber hinaus. Unter dem Slogan „Wir arbeiten zusammen“ besteht Konsens darüber, die Lebensqualität in der Region durch gemeindeübergreifende Projekte eher verbessern zu können als im Alleingang.

Die Basis der Zusammenarbeit ist das ILEK, das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept der Kommunalen Allianz. Dabei handelt es sich um einen 200-seitigen Projektkatalog. Auch wenn Zirndorf am Konzept nicht mitgeschrieben hat, soll es bei interkommunalen Projekten nicht vergessen werden. Die Idee der interkommunalen Zusammenarbeit meint vor allem, mit regionalen Netzwerken Synergieeffekte schaffen zu können. Regionaltypische Eigenheiten und die Besonderheiten der einzelnen Orte und Landschaften sollen dabei immer berücksichtigt werden.

Aus dem ILEK wurde in den letzten zwei Jahren schon einiges angestoßen: Der Tag der Hofläden, die Lieferung von Dienst-Pedelecs für die Verwaltung, eine gemeinsame Postkarte und der Auftakt für ein Kernwegenetzkonzept im Landkreis Fürth.

Die Kommunale Allianz wünscht viel Spaß beim Entdecken der Website und freut sich über Lob oder Kritik. Schreiben Sie dazu einfach eine E-Mail an kontakt@biberttal-dillenberg.de 

 

 

 

 

Wir arbeiten zusammen: Gemeinderäte definieren Zusammenarbeit in der Region Biberttal-Dillenberg

Wir arbeiten zusammen: Gemeinderäte definieren Zusammenarbeit in der Region Biberttal-Dillenberg

Gemeinderatsvertreter klären nächste Schritte der Zusammenarbeit in der Region Biberttal-Dillenberg – Kommunale Allianz steckt Ziele ab „Das ILEK ist fertig – was nun?“ – Die 1. Bürgermeister sowie weitere Gemeinderatsvertreter der Märkte Ammerndorf, Cadolzburg und Roßtal, der Gemeinde Großhabersdorf sowie der zwei Städte Oberasbach und Stein waren Anfang Februar zusammengekommen, um im Rahmen einer Klausurtagung an der Schule der Dorf- und Flurentwicklung in Klosterlangheim die weiteren Schritte der gemeinsamen Zusammenarbeit herauszuarbeiten.

Dass die Gemeinden, wenn auch oft im Verborgenen, bereits seit Jahren erfolgreich zusammenarbeiten, zeigt zum Beispiel das Klimaschutzkonzept, mit dem die „Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg“ im Jahr 2010 eine Vorreiterrolle eigenommen hat. Ein Ergebnis lebhafter Zusammenarbeit ist außerdem das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) – ein 200-seitiger Leitfaden für gemeinsame Projekte – der in einer groß angelegten Bürgerbeteiligung 2017 erarbeitet wurde. Aus dem ILEK wurde 2018 schon einiges angestoßen, zeigt die Umsetzungsbegleiterin Anne Kratzer, die die Maßnahmen der interkommunalen Zusammenarbeit koordiniert: Der Tag der Hofläden, die Lieferung von Dienst-Pedelecs für die Verwaltung, eine gemeinsame Postkarte und der Auftakt für ein Kernwegenetzkonzept im Landkreis Fürth stehen in den Startlöchern.

Aus der Fülle von Projektideen, 70 an der Zahl, arbeitete das Gremium die zehn wichtigsten heraus und priorisierte die Umsetzung der Projekte. Hoch im Kurs standen bei den Teilnehmern die „Sterne der Allianz“. Bei dieser Maßnahme möchte die Allianz die hochwertigen touristischen Angebote, wie zum Beispiel die Cadolzburg, besser vernetzen und gemeinsam vermarkten. Beim „Erlebnis Biberttal“ soll das Gebiet rund um den Biberttalradweg für die Naherholung mit verschiedenen Themenwegen aufgewertet werden. Ins Zentrum rücken möchte die Allianz außerdem ihre Streuobstbestände. Die Bevölkerung spielt eine wichtige Rolle dabei, das besondere Kulturlandschaftselement zu pflegen und zu erhalten („Streuobst für alle“). Weitere Maßnahmen in den Bereichen Wohnen, Arbeiten und Daseinsvorsorge stehen ebenfalls auf der Liste und können sukzessive angegangen werden.

An der Umsetzung der Projekte werden zukünftig „Projektteams“ aus den Rathäusern, Behörden und Verbänden zusammenarbeiten und die Bürgermeister für einzelne Projekte Pate stehen. Die Umsetzung einzelner, ganz besonderer Projekte soll dabei im Vordergrund stehen – Klasse statt Masse soll hier zum Erfolg führen. Um nach den ersten drei Jahren eine gute Zwischenbilanz erzielen zu können, sollen laufende Maßnahmen zunächst abgeschlossen und bekannt gemacht werden, ehe weitere Maßnahmen in Angriff genommen werden. Unter dem Motto „Wir arbeiten zusammen“ möchte die Kommunale Allianz „Bibertal-Dillenberg“ zukünftig öfter von sich reden machen.