Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg

Entstehung und Entwicklung

Die Ursprünge der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg liegen im Jahr 2004. Damals beschlossen sechs Kommunen im südlichen Landkreis Fürth, zukünftig im Sinne des Agrarstrukturellen Entwicklungsplans (AEP) zusammenzuarbeiten: Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Roßtal, Oberasbach und Zirndorf. Später (2009) kam noch die Stadt Stein dazu.

Zentrale Handlungsfelder waren zunächst die Bereiche Kernwegenetz, Dorferneuerung und Flurbereinigung. Zu den ersten gemeinsamen Projekten zählte eine Freizeit- und Wanderkarte (2006), die Neubeschilderung des Allianz- und Wallensteinrundweges, die Initiierung von Bauhofleitertreffen und einer Gewerbeschau am Wolfgangshof (ab 2007). Eine Vorreiterrolle nahm die Kommunale Allianz mit ihrem Klimaschutzkonzept im Jahr 2010 ein.

Mit der Erstellung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts ILEK beschlossen die beteiligten Akteure, mit Ausnahme der Stadt Zirndorf, 2017 mit groß angelegter Bürgerbeteiligung, ihre bisher schon erfolgreiche Zusammenarbeit strukturell noch weiter zu vertiefen. Entstanden ist ein der 200-seitiger Leitfaden mit einer Fülle an Projektideen aus insgesamt fünf Handlungsfeldern, die nun nach und nach angestoßen und umgesetzt werden.

Leitbild

Verbinden sich mehrere ländliche Gemeinden zu einer Allianz, bestehen bessere Chancen  auf die Unterstützung aus Förderprogrammen des Landes, des Bundes oder der EU. Das Selbstverständnis der Kommunalen Allianz reicht aber darüber hinaus. Unter dem Slogan „Wir arbeiten zusammen“ besteht Konsens darüber, die Lebensqualität in der Region durch gemeindeübergreifende Projekte eher verbessern zu können als im Alleingang.

Der ILEK-Prozess und nicht zuletzt die Einrichtung einer Umsetzungsbegleitung stellen die Zusammenarbeit auf neue Füße. Als Nachfolgerin von Anne Kratzer ist Julia Feulner seit Juli 2022 für die Koordinierung der Maßnahmen bei der Stadt Stein tätig. Die Idee der interkommunalen Zusammenarbeit meint vor allem, mit regionalen Netzwerken Synergieeffekte schaffen zu können. Regionaltypische Eigenheiten und die Besonderheiten der einzelnen Orte und Landschaften sollen dabei immer berücksichtigt werden.

Aus vielen langfristigen Entwicklungszielen hat die Allianz zunächst wenige beispielhafte Projekte formuliert mit der Absicht, den ländlichen Raum weiterzuentwickeln als Lebens-, Erholungs- und Naturraum. Langfristige Entwicklungsziele lassen auch Raum für Visionen. Wo steht unsere Region in 20 Jahren?

Bei allen Projekten steht für die Allianz das Prinzip der Transparenz im Vordergrund. Über laufende und geplante Maßnahmen soll breit informiert werden:

Mit Pressemitteilungen, Meldungen in Amtsblättern und auf den Homepages der Gemeinden und nicht zuletzt auf der neu gestalteten Webseite findet fortlaufend Öffentlichkeitsarbeit statt.

Nach außen zeigt die Allianz ihre Verbundenheit im neuen Logo – und einer gemeinsamen Postkarte mit den „Türmen der Allianz“.

Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg

Entstehung und Entwicklung

Die Ursprünge der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg liegen im Jahr 2004. Damals beschlossen sechs Kommunen im südlichen Landkreis Fürth, zukünftig im Sinne des Agrarstrukturellen Entwicklungsplans (AEP) zusammenzuarbeiten: Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Roßtal, Oberasbach und Zirndorf. Später (2009) kam noch die Stadt Stein dazu.

Zentrale Handlungsfelder waren zunächst die Bereiche Kernwegenetz, Dorferneuerung und Flurbereinigung. Zu den ersten gemeinsamen Projekten zählte eine Freizeit- und Wanderkarte (2006), die Neubeschilderung des Allianz- und Wallensteinrundweges, die Initiierung von Bauhofleitertreffen und einer Gewerbeschau am Wolfgangshof (ab 2007). Eine Vorreiterrolle nahm die Kommunale Allianz mit ihrem Klimaschutzkonzept im Jahr 2010 ein.

Mit der Erstellung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts ILEK beschlossen die beteiligten Akteure, mit Ausnahme der Stadt Zirndorf, 2017 mit groß angelegter Bürgerbeteiligung, ihre bisher schon erfolgreiche Zusammenarbeit strukturell noch weiter zu vertiefen. Entstanden ist ein der 200-seitiger Leitfaden mit einer Fülle an Projektideen aus insgesamt fünf Handlungsfeldern, die nun nach und nach angestoßen und umgesetzt werden. 

 

Leitbild

Verbinden sich mehrere ländliche Gemeinden zu einer Allianz, bestehen bessere Chancen  auf die Unterstützung aus Förderprogrammen des Landes, des Bundes oder der EU. Das Selbstverständnis der Kommunalen Allianz reicht aber darüber hinaus. Unter dem Slogan „Wir arbeiten zusammen“ besteht Konsens darüber, die Lebensqualität in der Region durch gemeindeübergreifende Projekte eher verbessern zu können als im Alleingang.

Der ILEK-Prozess und nicht zuletzt die Einrichtung einer Umsetzungsbegleitung stellen die Zusammenarbeit auf neue Füße. Als Nachfolgerin von Anne Kratzer ist Julia Feulner seit Juli 2022 für die Koordinierung der Maßnahmen bei der Stadt Stein tätig. Die Idee der interkommunalen Zusammenarbeit meint vor allem, mit regionalen Netzwerken Synergieeffekte schaffen zu können. Regionaltypische Eigenheiten und die Besonderheiten der einzelnen Orte und Landschaften sollen dabei immer berücksichtigt werden.

Aus vielen langfristigen Entwicklungszielen hat die Allianz zunächst wenige beispielhafte Projekte formuliert mit der Absicht, den ländlichen Raum weiterzuentwickeln als Lebens-, Erholungs- und Naturraum. Langfristige Entwicklungsziele lassen auch Raum für Visionen. Wo steht unsere Region in 20 Jahren?

Bei allen Projekten steht für die Allianz das Prinzip der Transparenz im Vordergrund. Über laufende und geplante Maßnahmen soll breit informiert werden:

Mit Pressemitteilungen, Meldungen in Amtsblättern und auf den Homepages der Gemeinden und nicht zuletzt auf der neu gestalteten Webseite der Kommunalen Allianz findet fortlaufend Öffentlichkeitsarbeit statt.

Nach außen zeigt die Allianz ihre Verbundenheit im neuen Logo – und einer gemeinsamen Postkarte mit den „Türmen der Allianz“.