Regionalbudget

Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg bringt die Region mit vielen kleinen Projekten weiter voran.

Was ist das Regionalbudget?

Seit 2020 haben ILE-Regionen in Bayern die Möglichkeit, eigenverantwortlich Kleinprojekte in ihrem Gebiet zu fördern. Dazu steht der Region ein sogenanntes Regionalbudget in Höhe von 100.000 Euro zur Verfügung. 90 % des Betrags werden dabei durch das Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken (ALE) zur Verfügung gestellt. Der Rest wird aus Eigenmitteln der ILE-Region aufgebracht. Ziel des Regionalbudgets ist eine engagierte und aktive eigenverantwortliche ländliche Entwicklung zu unterstützen und die regionale Identität zu stärken.

Welche Projekte können gefördert werden?

Ein Kleinprojekt im Sinne des Regionalbudgets ist ein Vorhaben mit Nettogesamtkosten zwischen 625 und 20.000 €. Förderfähig ist ein Projekt, das bis spätestens 17. September 2023 nachweislich abgeschlossen werden kann und bislang noch nicht begonnen wurde. Außerdem muss jedes Projekt einen Beitrag zur Erreichung der Ziele des jeweiligen ILEKs leisten. Dieses zielt darauf ab, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiterzuentwickeln.

Wie hoch ist die Förderung?

Im Fördertopf des Regionalbudgets stehen 100.000 Euro zur Verfügung. Damit können Kleinprojekte mit einem Fördersatz von bis zu 80 % bezuschusst werden. Die tatsächlich entstandenen Nettoausgaben (Bruttoausgaben abzüglich Umsatzsteuer, Skonti, Boni und Rabatte) werden mit bis zu 80 % bezuschusst, maximal jedoch mit 10.000 €. Der Eigenanteil für den Antragsteller beträgt mindestens 20 %.

Was ist bei der Antragstellung zu beachten?

Förderanfragen können schriftlich bei der verantwortlichen Stelle eingereicht werden. Die Förderung steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung durch das ALE. Vorab ist es empfehlenswert, per Mail oder Telefon eine unverbindliche Auskunft einzuholen. Alle eingereichten Anfragen werden auf Einhaltung der Fördervoraussetzungen geprüft. Die Projektauswahl erfolgt durch ein Entscheidungsgremium anhand von vorab definierten Auswahlkriterien. Aus der Bewertung aller Projekte entsteht die Reihenfolge der zu unterstützenden Projekte im Rahmen des zur Verfügung stehenden Regionalbudgets. Die Projektträger werden im Dezember über die Entscheidung des Gremiums informiert.

Welche weiteren Nachweise sind zu erbringen?

Die ausgewählten Projektträger schließen daraufhin einen Vertrag mit der Kommunalen Allianz, ab dessen Unterzeichnung mit den Projekten begonnen werden darf. Bis 1. Oktober muss ein Durchführungsnachweis mit Kostenaufstellung bei der Kommunalen Allianz eingegangen sein. Die Kommunale Allianz fungiert als „Zwischenempfänger“ und meldet die umgesetzten Projekte mit den jeweiligen Summen an das ALE Mittelfranken. Bis Ende des Jahres können die Projektträger mit einer Auszahlung der im Vertrag vereinbarten Zuschüsse rechnen.

Wo finde ich weitere Informationen?

Bei der Abwicklung hilft Ihnen Frau Julia Feulner.

J.Feulner@stadt-stein.de
0911 6801-1120

Ihre Förderanfragen richten Sie bitte an:

Markt Cadolzburg
Rathausplatz 1
90556 Cadolzburg

Zeitplan der Förderrunde 2023:

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Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg bringt die Region mit vielen kleinen Projekten weiter voran.

Was ist das Regionalbudget?

Seit 2020 haben ILE-Regionen in Bayern die Möglichkeit, eigenverantwortlich Kleinprojekte in ihrem Gebiet zu fördern. Dazu steht der Region ein sogenanntes Regionalbudget in Höhe von 100.000 Euro zur Verfügung. 90 % des Betrags werden dabei durch das Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken (ALE) zur Verfügung gestellt. Der Rest wird aus Eigenmitteln der ILE-Region aufgebracht. Ziel des Regionalbudgets ist eine engagierte und aktive eigenverantwortliche ländliche Entwicklung zu unterstützen und die regionale Identität zu stärken.

Welche Projekte können gefördert werden?

Ein Kleinprojekt im Sinne des Regionalbudgets ist ein Vorhaben mit Nettogesamtkosten zwischen 625 und 20.000 €. Förderfähig ist ein Projekt, das bis spätestens 17. September 2023 nachweislich abgeschlossen werden kann und bislang noch nicht begonnen wurde. Außerdem muss jedes Projekt einen Beitrag zur Erreichung der Ziele des ILEKs leisten. Dieses zielt darauf ab, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiterzuentwickeln.

Wie hoch ist die Förderung?

Im Fördertopf des Regionalbudgets stehen 100.000 Euro zur Verfügung. Damit können Kleinprojekte mit einem Fördersatz von bis zu 80 % bezuschusst werden. Die tatsächlich entstandenen Nettoausgaben (Bruttoausgaben abzüglich Umsatzsteuer, Skonti, Boni und Rabatte) werden mit bis zu 80 % bezuschusst, maximal jedoch mit 10.000 €. Der Eigenanteil für den Antragsteller beträgt mindestens 20 %.

Was ist bei der Antragstellung zu beachten?

Förderanfragen können schriftlich bei der  verantwortlichen Stelle eingereicht werden. Die Förderung steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung durch das ALE. Vorab ist es empfehlenswert, per Mail oder Telefon eine unverbindliche Auskunft einzuholen. Alle eingereichten Anfragen werden auf Einhaltung der Fördervoraussetzungen geprüft. Die Projektauswahl erfolgt durch ein Entscheidungsgremium anhand von vorab definierten Auswahlkriterien. Aus der Bewertung aller Projekte entsteht die Reihenfolge der zu unterstützenden Projekte im Rahmen des zur Verfügung stehenden Regionalbudgets. Die Projektträger werden im Dezember über die Entscheidung des Gremiums informiert.

Welche weiteren Nachweise sind zu erbringen?

Die ausgewählten Projektträger schließen daraufhin einen Vertrag mit der Kommunalen Allianz, ab dessen Unterzeichnung mit den Projekten begonnen werden darf. Bis 1. Oktober muss ein Durchführungsnachweis mit Kostenaufstellung bei der Kommunalen Allianz eingegangen sein. Die Kommunale Allianz fungiert als „Zwischenempfänger“ und meldet die umgesetzten Projekte mit den jeweiligen Summen an das ALE Mittelfranken. Bis Ende des Jahres können die Projektträger mit einer Auszahlung der im Vertrag vereinbarten Zuschüsse rechnen.

Wo finde ich weitere Informationen?

Bei der Abwicklung hilft Ihnen Frau Julia Feulner.

J.Feulner@stadt-stein.de
0911 6801-1120

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