Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg stellt Weichen für die Zukunft: Beschluss der Fortschreibung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts (ILEK) als Leitfaden für zukünftige Zusammenarbeit

Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg stellt Weichen für die Zukunft: Beschluss der Fortschreibung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts (ILEK) als Leitfaden für zukünftige Zusammenarbeit

Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg, die aus den sieben Kommunen Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Roßtal, Oberasbach, Stein und Zirndorf besteht, hat die Fortschreibung ihres Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) beschlossen. Das Konzept wurde in einem mehrstufigen Beteiligungsprozess erarbeitet und fachlich vom Planungsbüro PLANWERK Stadtentwicklung aus Nürnberg begleitet. Im Rahmen der Fortschreibung wurden Bürgerinnen und Bürger, lokale Akteure sowie Vertreterinnen und Vertreter der sieben Kommunen aktiv eingebunden: In einem Bürgerregionalforum, Workshops und Expertengesprächen konnten die Beteiligten Projektideen sammeln, bestehende Maßnahmen evaluieren und neue Ansätze entwickeln.

Das ILEK stellt den Fahrplan für die weitere Zusammenarbeit der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg dar und bildet eine schlagkräftige, gemeinsame Strategie für die Mitgliedskommunen. In dem Konzept wurden Ziele und konkrete Projekte formuliert, mit denen die Region zukunftsfähig gestaltet werden kann und die dazu beitragen, aktuelle und zukünftige Herausforderungen (u.a. Demographischer Wandel, Wohnraumversorgung, Gesundheit, Mobilität, Klimaanpassung) aktiv und gemeinsam zu begegnen. Dabei stehen die Handlungsfelder „Wohnen und Innenentwicklung“, „Wirtschaft, Infrastruktur und Mobilität“, „Daseinsvorsorge und Soziales“, „Freizeit, Kultur, Tourismus und Naherholung“, „Klima, Energie, Natur und Landwirtschaft“ sowie „Interkommunale Zusammenarbeit“ im Vordergrund.

Durch den Zusammenschluss der sieben Kommunen können gezielt Fördermittel zur Umsetzung der Maßnahmen gemeinsam akquiriert und darüber hinaus Ressourcen effizient gebündelt werden. Kurt Krömer, Erster Bürgermeister der Stadt Stein und Sprecher der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg freut sich: „Unser neues ILEK stellt als Grundlage unserer künftigen Zusammenarbeit wichtige Weichen, um anstehende Herausforderungen gemeinsam angehen zu können.“

 

Foto: Das fortgeschriebene ILEK stellt den Fahrplan für die zukünftige Zusammenarbeit der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg dar. V.l.: Alexander Fritz (Erster Bürgermeister Markt Ammerndorf), Rainer Gegner (Erster Bürgermeister Markt Roßtal), Wolfgang Koschny (Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken), Sarah Höfler (Erste Bürgermeisterin Markt Cadolzburg), Kurt Krömer (Erster Bürgermeister Stadt Stein), Thomas Zwingel (Erster Bürgermeister Stadt Zirndorf), Birgit Huber (Erste Bürgermeisterin Stadt Oberasbach), Julia Feulner (Umsetzungsbegleitung der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg) © Stadt Stein.

 

Regionalbudget 2026 – Antragstellung noch bis 13. Februar möglich! Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg fördert neue Projekte in der Region mit 75.000 Euro

Regionalbudget 2026 – Antragstellung noch bis 13. Februar möglich! Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg fördert neue Projekte in der Region mit 75.000 Euro

Nach fünf erfolgreichen Förderrunden mit insgesamt 100 geförderten Kleinprojekten steht der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg 2026 erneut das Regionalbudget in Höhe von 75.000 Euro zur Verfügung. Damit können die besten Kleinprojekte der sieben Mitgliedskommunen Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein und erstmalig auch Zirndorf gefördert werden.

Was ist das Regionalbudget?

  • Mit dem Regionalbudget können Kleinprojekte mit Gesamtkosten (brutto) zwischen 625 und 20.000 Euro gefördert werden.
  • Antragsberechtigt sind Vereine, Verbände, Privatpersonen und Unternehmen aus den ILEK-Kommunen sowie die Kommunen selbst.
  • Förderfähig ist ein Projekt, das bis spätestens 20. September 2026 abgeschlossen werden kann und bislang noch nicht begonnen wurde. Außerdem muss jedes Projekt einen Beitrag zur Erreichung der Ziele des ILEKs leisten. Dieses zielt darauf ab, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiterzuentwickeln.
  • Der Fördersatz beträgt maximal 80% der Bruttokosten, maximal kann ein Projekt mit 10.000 Euro bezuschusst werden.
  • Die Projektauswahl erfolgt durch ein Entscheidungsgremium anhand von vorab definierten Bewertungskriterien.

 

Bis zum 13. Februar 2026 können Förderanfragen für das Regionalbudget beim Markt Cadolzburg eingereicht werden. Wir freuen uns auf Ihre Projektideen!

Weitere Informationen zur Förderung und Antragstellung sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf der Webseite der Kommunalen Allianz.

Bei Fragen rund um die Antragstellung hilft Ihnen Julia Feulner (j.feulner@stadt-stein.de, 0911 / 6801 – 1120).

Foto: Die Wellenliegen in Ammerndorf sind nur eines der seit 2021 insgesamt 100 geförderten Kleinprojekten des Regionalbudgets v.l.: Alexander Fritz (Erster Bürgermeister des Marktes Ammerndorf), Kurt Krömer (Erster Bürgermeister der Stadt Stein und Sprecher der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg), Michael Meyer (Mitglied des Stiftungsrats), Julia Feulner (Umsetzungsbegleiterin des ILEKs in der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg), Norbert Reichardt (Vorstand), unten: Siegfried Warstat (Mitglied des Vorstands), Gudrun Schmuck (stv. Vorstandsvorsitzende) © Stadt Stein.

 

Regionalbudget: 20 Projekte erzielten 2025 eine große Wirkung – 2026 geht’s weiter!

Regionalbudget: 20 Projekte erzielten 2025 eine große Wirkung – 2026 geht’s weiter!

Mit dem Regionalbudget standen der Kommunalen Allianz im Jahr 2025 bereits zum fünften Mal Fördergelder zur Unterstützung von Kleinprojekten zur Verfügung. So konnten in den sechs ILEK-Gemeinden insgesamt 20 Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 104.000 Euro erfolgreich umgesetzt und mit rund 72.000 Euro gefördert werden. Bereits jetzt freuen sich die ILEK-Kommunen Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Oberasbach-Roßtal-Stein und erstmalig auch Zirndorf auf neue Anträge für das Förderjahr 2026.

Vielfältige Projekte konnten im Förderjahr 2025 realisiert werden

„Ich freue mich, dass wir mit dem Regionalbudget viele Projekte unterstützen können, die direkt in die Allianzkommunen hineinwirken und die Menschen davon profitieren“, so Kurt Krömer, Allianz-Sprecher und Erster Bürgermeister der Stadt Stein.

Die Vielfalt der 20 Kleinprojekte, die 2025 durch das Regionalbudget gefördert werden konnten, ist groß – einige Beispiele: In Ammerndorf steht Radlerinnen und Radlern am Bürgerhaus eine neue Reparatur- und Ladestation für Fahrräder zur Verfügung. In Wachendorf strahlen die historischen Ortsbilder in neuem Glanz. Für alle Großhabersdorfer bietet eine ehemalige Telefonzelle als Büchertauschzelle viele neue Geschichten. In Oberasbach profitiert die Jugendfeuerwehr von neuem Lagerequipment. In Weitersdorf laden drei neue Bänke rund um den Weiher und entlang der Wanderwege zum Ausruhen ein. Und in Stein wurden Grundschülerinnen und Grundschüler zu Juniorhelfern in Erster Hilfe ausgebildet.

Eine vollständige Übersicht über alle Förderprojekte gibt es auf der Webseite der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg.

Projekte gesucht für das Regionalbudget 2026

2026 stehen zum sechsten Mal Fördergelder aus dem Regionalbudget zur Verfügung. Anträge können bis 13. Februar 2026 beim Markt Cadolzburg eingereicht werden.

Nähere Informationen zur Förderung und Antragstellung sowie die Antragsunterlagen stehen auf der Webseite der Kommunalen Allianz. Wir freuen uns auf Ihre Projektideen!

Bei Fragen zum Regionalbudget steht Ihnen Julia Feulner (0911/6801-1120, J.Feulner@stadt-stein.de) gerne zur Verfügung.

 

Foto: Die Büchertauschzelle am „Großhabersdorfer Stadtpark“ war eines von 20 Projekten des Regionalbudgets 2025 © Stadt Stein.

 

Regionalbudget: 20 Projekte erzielten 2025 eine große Wirkung – 2026 geht’s weiter!

Regionalbudget 2026 – Neue Projekte gesucht! Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg fördert neue Projekte in der Region mit 75.000 Euro

Nach fünf erfolgreichen Förderrunden mit insgesamt 100 geförderten Kleinprojekten, einem Fördervolumen von rund 700.000 Euro und Investitionen von rund 450.000 Euro steht der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg 2026 voraussichtlich erneut das Regionalbudget in Höhe von 75.000 Euro zur Verfügung. Damit kann sie die besten Kleinprojekte der sieben Mitgliedskommunen Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein und erstmalig auch Zirndorf fördern. Bis zum 13. Februar 2026 können Förderanfragen für das Regionalbudget beim Markt Cadolzburg eingereicht werden.  

Die Büchertauschzelle in Großhabersdorf ist nur ein Beispiel der insgesamt 20 geförderten Kleinprojekte der vergangenen Förderrunde. „Ich freue mich, dass wir trotz knapper Kassen unsere Vereine, Institutionen und Organisationen mit dem Regionalbudget bei ihren Projekten unterstützen können und bereits auf zahlreiche Fördererfolge zurückblicken können. Und ich hoffe, dass wir auch 2026 wieder viele Anträge erhalten“, so Kurt Krömer, Sprecher der Kommunalen Allianz und Bürgermeister der Stadt Stein.

Was ist das Regionalbudget?

  • Mit dem Regionalbudget können Kleinprojekte, das heißt Vorhaben mit Gesamtkosten (brutto) zwischen 625 und 20.000 Euro gefördert werden.
  • Antragsberechtigt sind Vereine, Verbände, Privatpersonen und Unternehmen aus den ILEK-Kommunen sowie die Kommunen selbst.
  • Förderfähig ist ein Projekt, das bis spätestens 20. September 2026 nachweislich abgeschlossen werden kann und bislang noch nicht begonnen wurde. Außerdem muss jedes Projekt einen Beitrag zur Erreichung der Ziele des ILEKs leisten. Dieses zielt darauf ab, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiterzuentwickeln.
  • Der Fördersatz beträgt maximal 80% der Bruttokosten, maximal kann ein Projekt mit 10.000 Euro bezuschusst werden.
  • Die Projektauswahl erfolgt durch ein Entscheidungsgremium anhand von vorab definierten Bewertungskriterien.

 

Überlegen Sie, welche Projekte 2026 bei Ihnen geplant sind und kommen Sie mit Ihrem Vorschlag auf uns zu. Wir freuen uns auf Ihre Projektideen!

Weitere Informationen zur Förderung und Antragstellung sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf der Webseite der Kommunalen Allianz.

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Das Antragsformular gibt es hier zum Download!

Bei Fragen rund um die Antragstellung hilft Ihnen Julia Feulner (j.feulner@stadt-stein.de, 0911 / 6801 – 1120).

Foto: Die Büchertauschzelle in Großhabersdorf, errichtet durch den Seniorenbeirat Großhabersdorf, war nur eines der 20 Kleinprojekte des Regionalbudgets 2025 (v.l.n.r.: Tomas Zehmeister, Erster Bürgermeister Gemeinde Großhabersdorf, Gabriele Biegel, Mitglied des Seniorenbeirats Großhabersdorf, Kurt Krömer, Erster Bürgermeister Stadt Stein und Vorsitzender der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg) © Stadt Stein.

 

Bürgerregionalforum: Offener Dialog für die zukünftige Arbeit der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg

Bürgerregionalforum: Offener Dialog für die zukünftige Arbeit der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg

Wie kann eine lebenswerte Zukunft in der Region aussehen? Die eigenen Perspektiven und Visionen für diese und weitere Fragen konnte jede Bürgerin und jeder Bürger aus dem Gebiet der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg beim Bürgerregionalforum einbringen. Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen die Einladung am 12. März ins Bürgerhaus Ammerndorf an und erörterten ihre Ideen zur Stärkung der Region. Durch den offenen Dialog konnte wichtiger Input für die zukünftige Arbeit der Kommunalen Allianz im Rahmen der integrierten ländlichen Entwicklung mitgenommen werden.

Um das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept, kurz ILEK, der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg an kommende Herausforderungen anzupassen erfolgt aktuellen dessen Fortschreibung. Ein zentraler Baustein dabei ist die Einbindung der Bevölkerung als Experten ihrer Region. Das Bürgerregionalforum ermöglichte genau das: Jede Bürgerin und jeder Bürger war eingeladen, die eigenen Ideen mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der beteiligten Kommunen Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein und Zirndorf und dem Planungsteam von PLANWERK Stadtentwicklung zu besprechen.

Verschiedene Beteiligungsbausteine ermöglichten es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Bürgerregionalforums ihre Perspektiven einzubringen. Zum Einstieg konnte anhand einer „Mentimeter“-Abfrage dargestellt werden, dass die Anwesenden positive Aspekte wie „Heimat“, „lebenswert“ und „Natur“ mit der Region verbinden. Gefolgt von einer inhaltlichen Einführung zu den Grundlagen der integrierten ländlichen Entwicklung und zum Prozess der ILEK-Fortschreibung begann schließlich die Arbeitsphase. Stärken und Schwächen sowie konkrete Projektideen konnten in den vier Themenecken formuliert und miteinander diskutiert werden.

Die Ergebnisse des Bürgerregionalforums werden im weiteren Prozess ausgewertet und fließen in das zukünftige ILEK der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg mit ein. „Für uns sieben Allianzkommunen war es wichtig, im Rahmen der Fortschreibung des ILEKs die Bürgerinnen und Bürger mit einzubinden“, so Steins Bürgermeister und Allianz-Sprecher Kurt Krömer. „Und das Bürgerregionalforum bot uns den passenden Rahmen“.

 

Foto: Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg und die Umsetzungsbegleitung Julia Feulner beim Bürgerregionalforum © Stadt Stein.

 

Regionalbudget 2025 – Bunter Mix an Kleinprojekten: 75.000 Euro für 20 Projekte in der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg

Regionalbudget 2025 – Bunter Mix an Kleinprojekten: 75.000 Euro für 20 Projekte in der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg

Mit dem Regionalbudget des Amtes für Ländlichen Entwicklung (ALE) Mittelfranken verfügt die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg im Rahmen des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) über 75.000 Euro, mit dem sie kleine Projekte innerhalb der ILEK-Kommunen fördert. Kleinprojekte, die eine engagierte und aktive eigenverantwortliche ländliche Entwicklung unterstützen und die regionale Identität stärken, erfahren damit eine besondere Wertschätzung und Unterstützung. Nach den positiven Erfahrungen in den letzten vier Jahren wird nun zum fünften Mal eine bunte Mischung verschiedener Projekte in den Kommunen Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal und Stein gefördert.

In der Sitzung am 10. Februar 2025 konnte das mit regionalen Akteuren besetzte Entscheidungsgremium 20 Förderprojekte von insgesamt 29 eingereichten Anträgen für die Förderrunde 2025 auswählen. Die Ammerndorfer Bürgerinnen und Bürger erhalten eine Reparatur- und Ladestation für Fahrräder. In Wachendorf werden die historischen Bilder, die Teil des Dorfspaziergangs sind, erneuert. Die Großhabersdorfer können sich über ein Büchertauschregal in einer alten Telefonzelle und einen klimaresilienter und insektenfreundlicher Schaugarten freuen. In Oberasbach wird die Jugendfeuerwehr mit neuem Lagerequipment unterstützt und für die Grundschüler der Grundschule Altenberg gibt es Motorikfahrzeuge für sportliche Pausenaktivitäten. Für Weitersdorf gibt es neue Ruhebänke am Weiher und 20 neue Festzeltgarnituren für Buttendorf. Für Stein gibt es finanzielle Unterstützung, um die Grundschüler in Zusammenarbeit mit dem BRK zu Juniorhelfern auszubilden und ein Spielgerät „Feuerwehrauto“ am Spielplatz im Stadtpark zu errichten.

Das für die Auswahl der Kleinprojekte des Regionalbudgets 2025 zuständige Entscheidungsgremium setzt sich aus unterschiedlichen regionalen Akteuren zusammen: Ammerndorfs Erster Bürgermeister Alexander Fritz vertrat den Markt Ammerndorf, Cadolzburgs erste Bürgermeisterin Sarah Höfler den Markt Cadolzburg. Für die Gemeinde Großhabersdorf wurde Fritz Biegel vom Heimatverein Großhabersdorf in das Gremium berufen und für Oberasbach Arnold Lehmann vom DJK Oberasbach. Friedrich Wagner von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Roßtal erhielt das Stimmrecht für den Markt Roßtal, die Kreisbäuerin Bettina Hechtel als Vertreterin des Bayerischen Bauernverbands für die Stadt Stein.

Bis 20. September 2025 haben die Projektträger nun Zeit, ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Insgesamt werden voraussichtlich rund 105.000 € investiert. Die öffentlichen Zuwendungen in Höhe von ca. 75.000 € tragen zu 90% das ALE Mittelfranken und zu 10 % die ILEK-Kommunen der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg.

Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg dankt allen Projektträgern und den Mitgliedern des Entscheidungsgremiums für die gelungene Projektauswahl.

 

Foto: Das Entscheidungsgremium bewertete die eingegangenen Förderanfragen für das Regionalbudget 2025 © Stadt Stein.